Grundsätze

Die Düsseldorfer Bürgerschaft hat die Alternative für Deutschland im Mai 2014 mit zwei Sitzen in den Rat der Stadt gewählt. Damit wurde der Ratsgruppe der AfD Verantwortung für die Stadt und ihre Bürger übertragen, die sie auf der Basis der Grundsätze der Partei und der freiheitlich-demokratischen Grundordnung mit aller Kraft wahrnehmen wird.

Zu dieser Verantwortung gehört ein klares politisches Profil, das sich an den folgenden Prinzipien orientiert:

Konstruktive Opposition

Die AfD-Ratsgruppe ist nicht Teil der gestalterischen Mehrheit im Rat der Stadt Düsseldorf.  Sie wird ihre Oppositionsrolle konstruktiv wahrnehmen, indem sie ihre Politik an der Sache und nicht an ideologischen Vorgaben orientiert.

Kooperativität

Zur sachbezogenen Politik gehört auch die Fähigkeit zur Kooperation mit anderen Fraktionen und politischen Gruppen im Rat der Stadt und seinen Ausschüssen.

Transparenz

Die Ratsgruppe der AfD beachtet bei ihren politischen Initiativen in den Gremien der Stadt den Grundsatz der Transparenz, indem sie wo irgend  möglich Öffentlichkeit und Bürger einbezieht.

Kampf gegen Verschuldung – für ein schuldenfreies Düsseldorf

Die im letzten Bundestagswahlkampf und im Europawahlkampf geübte Kritik an der Rettungsschirm- und Schuldenpolitik der EU und der Bundesregierung ist für die AfD kein isoliertes Phänomen. Dementsprechend hat auch die Politik der AfD im Rat der Stadt Düsseldorf die Schuldenfreiheit und einen ausgeglichenen Haushalt zum Ziel.

Bürgernähe

Die Gruppe der AfD  macht Politik für und mit den Menschen in Düsseldorf. Sie will die Bereitschaft der Bürger stärken, am Gemeinwesen mitzuwirken und Interesse an der Übernahme von Verantwortung für die Gemeinschaft wecken.